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KLIMASCHUTZ
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Die im Müllheizkraftwerk erzeugte Energie ersetzt aus fossilen Brennstoffen (z.B. Kohle, Öl) gewonnene Energie. Da zudem die Hälfte des im Müll enthaltenen Kohlenstoffs biogenen Ursprungs ist und die entsprechenden CO2-Emissionen damit klimaneutral sind, wird durch die Müllverbrennung mehr Kohlendioxid vermieden als bei der Verbrennung entsteht. [mehr] |
EMISSIONSWERTE
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Die durch eine Rauchgasreinigungsanlage nach dem neuesten Stand der Technik weitestgehend minimierten Emissionen werden kontinuierlich überwacht und statistisch
ausgewertet. Sie betragen nur einen Bruchteil des jeweiligen Grenzwertes der 17. BImSchV [mehr] |
EMISSIONSVERGLEICH
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Welche Emission entsteht bei einem Müllheizkraftwerk, einem Holzkraftwerk, einer Biogas-Verbrennungsmotoranlage und einer Biogas-Gasturbinenanlage bei der Erzeugung von 1 MWh Strom?
Ein Vergleich dieser Anlagen auf der Basis realer Betriebswerte klärt diese Frage. [mehr]
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BIOMONITORING
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Vor und nach Inbetriebnahme des Müllheizkraftwerkes wurden in dessen Umgebung Vegetationsuntersuchungen vorgenommen, um zu dokumentieren, daß es keine schädlichen Einwirkungen durch die Verbrennungsanlage gibt. Zu diesem Zweck werden Pflanzen, die zwischen Mai und Dezember unter standardisierten Bedingungen exponiert werden, im Labor auf Schadstoffe hin untersucht. [mehr] |
BIOTOPGESTALTUNG
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Im Zuge der Baumaßnahmen für die Müllumladestationen und das Müllheizkraftwerk wurden mehrere Ausgleichs- und Ersatzmaßnahmen ausgeführt. Unter anderem wurde in unmittelbarer Umgebung des Müllheizkraftwerkes eine 10 ha große Aufforstung mit heimischen Gehölzen und die Errichtung eines Feuchtbiotops realisiert. [mehr] |
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MEINUNGEN
"Der andere Grund für die deutliche Entlastung der Umwelt ist die 17. Bundesimmissionsschutzverordnung. Sie hat mit den weltweit schärfsten Grenzwerten für Müllverbrennungsanlagen die Schadstoffemissionen aus solchen Anlagen drastisch reduziert. Aus den "Dreckschleudern" der 70er und 80er Jahre wurden moderne, umweltverträgliche Müllverbrennungsanlagen."
(aus einer Rede des damaligen Bundesumweltministers Jürgen Trittin, Bündnis90/Die Grünen, am 31.05.2005 in Leipzig)
"Der Ausstoß krebserzeugender Stoffe aus Müllverbrennungsanlagen wurde seit 1990 auf weniger als ein Tausendstel von 1990 verringert. Dieses große Gesundheitsrisiko für Anwohner spielt damit heute praktisch keine Rolle mehr."
(aus einer Rede des damaligen Bundesumweltministers Jürgen Trittin, Bündnis90/Die Grünen, am 02.03.2005 in Berlin)
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