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KLIMASCHUTZ
Durch die Verbrennung des Restmülls in Burgkirchen muss seit 1994 im Verbandsgebiet
kein brennbarer Müll mehr deponiert werden. Auf Deponien entsteht durch
die Vergärung von biologisch abbaubaren Abfällen Methangas. Dieses wirkt als
Treibhausgas 21-mal so stark wie Kohlendioxid. So konnten seit Inbetriebnahme
des Müllheizkraftwerkes Burgkirchen über 1 Million Tonnen CO2- Äquivalente
vermieden werden.
Eine Studie des Bundesumweltministeriums kommt zu dem Ergebnis, dass die
Abfallwirtschaft in Deutschland zwischen 1990 und 2005 rund 46 Millionen Tonnen
Kohlendioxid pro Jahr eingespart hat. Damit hat die Branche allein ein Fünftel
der Minderung an Klimagasen erbracht, die Deutschland im Kyotoprotokoll versprochen
hat.
"Die thermische Nutzung der Abfälle ist ein unverzichtbarer Bestandteil einer
nachhaltigen Abfallwirtschaft. Denn Abfallverbrennungsanlagen leisten einen
wichtigen Beitrag zum Klimaschutz und zur Schonung natürlicher Ressourcen."
(Prof. Dr. Andreas Troge, ehem. Präsident des Umweltbundesamtes)
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 Verantwortung gegenüber kommenden Generationen
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 Ausgleichsflächen wurden vom ZAS naturnah aufgeforstet |
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 Das eigens geschaffene Biotop hat sich prächtig entwickelt. |
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 Sogar Seerosen gedeihen hervorragend |
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